|
Staub im Wind |
||
|
Pankow |
Lyrik |
|
|
Komp. Andre Herzberg |
||
|
Text: Andre Herzberg |
||
| Lieb mich, sag mir, es wird gut. |
| Lieb mich, versprich mir deinen Mut. |
| Lieb mich, nimm mir meine Angst. |
| Lieb mich, vielleicht ein Leben lang. |
|
Lass mich nicht warten - lass mich nicht ... |
| Haß mich, reiß mir aus mein Herz |
| Haß mich, gib mir diesen Schmerz. |
| Haß mich, sei mein Feind. |
| Haß mich, lass mich allein. |
|
Heute woll`n wir groß und stark sein, |
| heute woll`n wir gleich und frei sein, |
| morgen sind wir schon dahin, |
| morgen sind wir Staub im Wind. |
|
Vergib mir, vergib mir meine Schuld. |
| Vergib mir meine Ungeduld. |
| Vergib mir, vergib mir meine Angst. |
| Vergib mir, vergib mir wenn du kannst. |
|
Lass mich nicht warten - lass mich nicht ... |
| Heute woll`n wir groß und stark sein, |
| heute woll`n wir gleich und frei sein, |
| morgen sind wir schon dahin, |
| morgen sind wir Staub im Wind. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.