Stefans Traum

Gotte

Lyrik

Komp. Heinz-Jürgen Gottschalk

Text: Karola Rosbund (= Karola Gottschalk )

 

An jenem Abend war Stefan noch wach

und dachte über vieles nach.
Konnte nicht schlafen, ging in den Garten
wollte auf seine Eltern dort warten.
 

Da sah er den Regenbogen,

wurde zu ihm hingezogen,
zu dem Raumschiff aus der fernen Welt,
es war anders als er sich `s vorgestellt.
 

Es war so nah,

und was er sah,
war wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
 

Die Bewohner aus der fernen Welt

haben Stefan von sich erzählt.
Sie sorgen sich um ihr Sonnensystem,
es könnte einmal untergehn `.
Not und Krieg sind überwunden,
sie haben einen Weg gefunden
zu bezwingen Zeit und Raum,
ja Stefan wusste, es war kein Traum.
 

Es war so nah,

und was er sah,
war wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
 

Wenn er darüber mit anderen spricht,

lachen alle und glauben ihm nicht.
Glauben ihm nicht !
Doch er sah den Regenbogen
wurde zu ihm hingezogen,
dem Raumschiff aus der fernen Welt
war anders als er sich vorgestellt.
 

Es war so nah,

und was er sah,
war wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
So wunderbar.
 

Stefan - Aufstehen !

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.