|
Steig ein |
||
|
Cäsar |
Lyrik |
|
|
Komp. Peter Gläser |
||
|
Text: Alfred Roesler |
im wartesaal macht der abend sich lang im wartesaal auf der
harten bank
ich frag mich grad wo mein bummelzug bleibt als du vor mir in den d-zug steigst
ist nur ne ahnung aus ferne und staub ich renne quer übers gleis und springe
auf
der schaffner pfeift und ich bin zum glück drin in deinem zug nach
werweißwohin
steig ein sag ihr daß sie schön ist steig ein ganz egal wohin es geht
steig ein wirst schon sehn was kommt steig ein in den zug oder nie
in diesem zug ahne ich irgendwas was ich im trott übern tag vergaß
in diesem zug träum ich durch den waggon auf einer tour ohne endstation
steig ein ...
schau nicht nur trau dich alles ist drin
auf nach werweißwohin
steig ein ...
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.