Stell dir vor

H. Biebli

Lyrik

Komp. Hansi Biebl

Text: Thomas Schmitt

 
Stell dir vor, du stehst am Fenster,
machst die Arme breit und die Luft
um dich wird ganz weich
und dann fliegst du und dann fliegst du
einfach los.
 
Stell dir vor, die Sonne scheint,
die Leute geh´n spazier´n und sie sehen dich  
und rufen, he was macht der denn da
und du fliegst nur und du fliegst nur
einfach los.
Die Stadt liegt unter dir, alles ist so klein,
hörst du die Leute nicht, die da nach dir schrei´n ,
suchst dir ´ne Wolke raus
und streckst dich einfach aus
und schläfst ein und schläfst ein.
 
Stell dir vor, du stehst am Fenster,
machst die Arme breit und die Luft
um dich wird ganz weich
und dann fliegst du und dann fliegst du
einfach los.
 
Die Stadt liegt unter dir, alles ist so klein,
hörst du die Leute nicht, die da nach dir schrei´n ,
suchst dir ´ne Wolke raus
und streckst dich einfach aus
und schläfst ein und schläfst ein.
Du hast dir oft gewünscht, dass du einfach fliegst,
wenn du Sonntags mal aus dem Fenster siehst,
doch plötzlich ruft dich wer
und fragt hörst du schwer
und vorbei und vorbei.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.