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Steppke |
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Team 4 |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Hartmut König |
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Dreizehn Leute stehn am Marktplatz, |
| streiten, wo denn nur der Frühling sei. |
| Dreizehn Leute steh am Marktplatz, |
| und ein blonder Steppke kommt vorbei. |
| Dreizehn Leute stehn am Marktplatz, |
| streiten, und sie sehen zornig aus. |
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Steppke bricht im Park sich einen Zweig ab. |
| Steppke nimmt den Zweig zu sich nach Haus. |
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Dreizehn Leute stehn am Marktplatz, |
| streiten, und sie geben keine Ruh. |
| Dreizehn Leute stehn am Marktplatz. |
| Tags darauf geht Steppke auf sie zu. |
| Dreizehn Leute stehn am Marktplatz, streiten, |
| wo denn nur der Frühling sei. |
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Steppke geht ganz lässig übern Marktplatz |
| und bringt einen grünen Zweig vorbei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.