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Sternensplitter |
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Electra |
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Lyrik |
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Komp. Manuel von Senden |
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Text: Kurt Demmler |
| Dünn ist die Haut die uns hält |
| im Verborgenen vor der Welt. |
| Dünn ist das Zelt das man baut |
| um sich her und leicht durchschaut. |
| Schon ein Kätzchen |
| wär `s noch so klein, |
| reißt dir eine Masche hinein, hinein. |
| So verletzlich ist der Mensch |
| jeden Tag, tausend Mal |
| schlagen Sternensplitter ein. |
| Jeden Tag, tausend Tode |
| unendlich klein. |
| Schwach ist das Schild den man hält |
| in Verstellung vor der Welt. |
| Schwach ist das Geld, |
| denn es gilt, niemals schützt ein Götzenbild. |
| Schon ein Liebchen, wär `s noch so lieb, |
| reißt dir Wunden, Liebe vergeht, vergeht. |
| So verletzlich ist der Mensch |
| jeden Tag, tausend Mal |
| schlagen Sternensplitter ein. |
| Jeden Tag, tausend Tode |
| unendlich klein. |
| So verletzlich ist der Mensch |
| jeden Tag, tausend Mal |
| schlagen Sternensplitter ein. |
| Tausend Mal ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.