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Still und Schön |
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IC |
Lyrik |
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Komp. Falkenberg |
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Text: Falkenberg |
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| Wir liefen im Kreise auf unendlichen Strassen |
| wir sammelten Städte wie seltenen Stein |
| wir bestellten Felder mit eiligen Schritten |
| und pressten Wälder in Bücher hinein. |
| Nach all den Reisen sind wir still sind wir schön |
| nach all den Meilen in Schuhen aus Eisen |
| sind wir still und schön |
| still und schön |
| Das Salz der Meere brannte uns Wunden |
| die Freiheit der Flüsse war unser Geleit |
| wir zählten die Sterne bis sie verblassten |
| wir haben den Himmel von Grenzen befreit |
| Nach all den Reisen sind wir still sind wir schön |
| nach all den Meilen in Schuhen aus Eisen |
| sind wir still und schön |
| still und schön |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.