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Stille |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle |
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Text: Frauke Klauke (= Wolfgang Herzberg) |
| als über nacht regen kam |
| als wir erwachten arm in arm |
| als über pankow die sonne hochstieg |
| der autolärm sonntäglich schweig |
| durchs fenster blies so`n südlicher wind |
| `n and`rer Sonntag wie sonst sonntage sind |
| da spürt` ich für so`n kurzen Augenblick |
| glück |
| als ich wieder arbeit fand |
| es war arbeit für herz und verstand |
| als ich an andre dachte und gab, einfach nur so |
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ich war nicht giftig, nur froh |
| als ich zurücksah, nicht mehr voller hass |
| als ich nach vorn sah, und auch da war was |
| da spürt` ich für so`n kurzen Augenblick |
| glück |
| ich glaub, es gibt das glück |
| als chaos wieder über mich kam |
| ich wollte schreien, doch der mund blieb lahm |
| als ich überall nur noch feinde sah |
| rannte ich los in die gefahr |
| als ich wiedermal auf die strasse flog |
| als ich wiedermal mich selbst belog |
| da stand ich wieder auf wie`n stehaufmann |
| fing wieder neu zu suchen an |
| ich glaub, es gibt das glück |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.