Stille Nacht, vom Himmel schweben |
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die Sterne weich und weiß auf’s Land |
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Frost fällt an die Fensterscheiben |
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und Blumen blühn ihm aus der Hand |
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Und wir sitzen mit den Kindern um den
Baum |
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und der Kerzenschein weht wie ein
schöner Traum |
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von fern – er wärmt uns tief |
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Stille Nacht. Die Kinder
staunen |
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auf einmal werden Wunder wahr |
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und die Augen ihrer Eltern |
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leuchten sanft und sonderbar |
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Und allmählich werden Lieder in uns
wach |
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So als klängen alte Glocken in uns nach |
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von fern – wärmen sie uns tief |
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So ein Friede, grenzenlos |
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der die Welt besiegt |
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der uns diese eine Nacht genügt |
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Stille Nacht, an deine
Sehnsucht |
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sind wir so ganz und gar verlor’n |
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Stille Nacht, aus deinem Schoße |
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wird uns vielleicht ein Kind gebor’n |
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Stille Nacht. Vom Himmel
schweben |
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die Sterne weich und weiß auf’s Land |
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Frost fällt an die Fensterscheiben |
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und Blumen blüh’n ihm aus der Hand |