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Stille Nacht

A. Fritzsch

Lyrik

Komp. Arnold Fritzsch

Text: Werner Karma

 

Stille Nacht, vom Himmel schweben

die Sterne weich und weiß auf’s Land
Frost fällt an die Fensterscheiben
und Blumen blühn ihm aus der Hand
 

Und wir sitzen mit den Kindern um den Baum 

und der Kerzenschein weht wie ein schöner Traum
von fern – er wärmt uns tief
 

Stille Nacht. Die Kinder staunen

auf einmal werden Wunder wahr
und die Augen ihrer Eltern
leuchten sanft und sonderbar
Und allmählich werden Lieder in uns wach
So als klängen alte Glocken in uns nach
von fern – wärmen sie uns tief
 

So ein Friede, grenzenlos

der die Welt besiegt
der uns diese eine Nacht genügt
 

Stille Nacht, an deine Sehnsucht

sind wir so ganz und gar verlor’n
Stille Nacht, aus deinem Schoße
wird uns vielleicht ein Kind gebor’n
 

Stille Nacht. Vom Himmel schweben

die Sterne weich und weiß auf’s Land
Frost fällt an die Fensterscheiben
und Blumen blüh’n ihm aus der Hand

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.