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Strahlen aus Gold |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Rainer Uebel |
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Text: Werner Karma |
| Morgentau, ein Schleier aus Glas | ||
| der sich in die Wiesen legt, | ||
| das schlummernde Gras erwacht. | ||
| Und die Blumen erblühen | ||
| und ins flüsternde Grün | ||
| fließen Strahlen aus Gold | ||
| ziehen in unsern Lebenstraum. | ||
| Und der Tag ist erwacht aus den Tiefen der Nacht, | ||
| und da können wir nicht mehr ruhen. | ||
| Morgenlicht, ein Teppich aus Glas | ||
| und die Dächer der Dunkelheit | ||
| die sinken ins Gras und fort. | ||
| Und was eben noch schlief atmet durstig und tief, | ||
| und die Strahlen aus Gold ziehen in unsern Lebenstraum. | ||
| Und der Tag ist erwacht aus den Tiefen der Nacht, | ||
| und da können wir nicht mehr ruhen. | ||
| Und wir kehren (grenzenlos) ins Leben zurück (grenzenlos) | ||
| und suchen mit neuer Kraft (grenzenlos) unser Glück (grenzenlos). | ||
| Und wir kehren (grenzenlos) ins Leben zurück (grenzenlos) | ||
| und suchen mit neuer Kraft (grenzenlos) unser Glück (grenzenlos). | ||
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| Und der Tag ist erwacht aus den Tiefen der Nacht. | ||
| Und der Tag ist erwacht aus den Tiefen der Nacht. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.