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Straßenlärm |
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Pankow |
Lyrik |
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Komp. Jürgen Ehle |
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Text: Jürgen Ehle |
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In dieser Nacht sind alle Autos grau, |
| hinter welchem hast du dich versteckt? |
| Nur noch das Echo meiner Schritte |
| verschwindet irgendwo im Strassendreck. |
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In meiner Hand dein buntes Passbild |
| da bleibst du jung und nur die Zeit wird alt. |
| Aber dein lachen das ist nicht echt, |
| du hast es hinterher erst drauf gemalt. |
| Und es ist noch gar nicht spät, |
| doch ohne dich ist es viel zu still. |
| Weißt du was ich jetzt will? |
| Straßenlärm! |
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Am Schutzweg werd` ich beinah überfahren. |
| Das Auto hat ein rotes Nummernschild. |
| Mein Bauch ist warm, im Kopf Alarm |
| und in der Hand dein übermaltes Bild. |
| Und es ist noch gar nicht spät, |
| doch ohne dich ist es viel zu still. |
| Weißt du was ich jetzt will? |
| Straßenlärm! |
Ich lauf die Straße immer weiter runter |
| da unten warten schon die Jungs auf mich. |
| Mach die Gitarre lauter, |
| gib mir `n Lippenstift, |
| dann mal ich mir `n Lachen ins Gesicht. |
| Und es ist noch gar nicht spät, |
| doch ohne dich ist es viel zu still. |
| Weißt du was ich jetzt will? |
| Weißt du was ich jetzt will? |
| Weißt du was ich jetzt will? |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.