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Streit um nichts |
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Primaner |
Lyrik |
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Komp. Hans Angermeier |
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Text: Katharina Koch / Knut Osterburg |
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Um nichts, ein Streit um nichts, |
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so geht’s schon wochenlang |
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um nichts, ein Streit um nichts, |
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mich macht das noch krank, |
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kaum sind wir zu Haus, |
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dann giften wir uns an, |
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das hält man nicht aus, |
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man mich stinkt das an. |
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Um nichts, ein Streit um nichts, |
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so geht’s schon wochenlang |
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um nichts, ein Streit um nichts, |
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mich macht das noch krank, |
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nur ein falsches Wort, |
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dann spulen wir uns auf, |
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so geht´s den Abend fort |
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so geh´n die Abende drauf. |
| Ich bin dir zu laut, |
| mein Singen macht dich taub, |
| ich halt nicht den Mund, |
| du läufst wohl nicht ganz rund, |
| was machst du denn da nun, |
| hast du nichts zu tun, |
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solltest in die Küche gehn, |
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und nach deinem Kochtopf sehen. |
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Du nun heul doch nicht, |
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so meinte ich es nicht, |
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bitte komm mal her, |
| du so geht´s nicht mehr, |
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hör auf eingeschnappt zu sein, |
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lass uns mal vernünftig sein, |
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jeden Abend das Geschrei, |
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mir ist das nicht einerlei. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.