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Streunende Hunde |
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Gundi |
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Lyrik |
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Komp. Gerhard Gundermann / Mario Ferraro |
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Text: Gerhard Gundermann |
| sie liegen wie dunkle Ringe am Strand |
| ich knie mich hin um sie anzusehn |
| sie zittern unter meiner Hand |
| und heul`n im Schlaf und ich weiß nicht um wen |
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streunende Hunde |
| ham immern leeren Bauch |
| streunende Hunde |
| die Augen wie Salz |
| streunende Hunde |
| ein Fell aus Dreck und Rauch |
| und so eine Wunde rings um den Hals |
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sie wachen auf und zeigen die Zähne |
| lecken die Teller ab und mein Gesicht |
| ich liebe sie und vergesse meine Pläne |
| sie lieben mich, aber beschützen mich nicht |
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streunende Hunde..... |
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die Nacht lockt mich zum Atlantik raus |
| sie sind schon da sie bewachen den Mond |
| nur ich bin dumm und sie lachen mich aus |
| weil ich nicht weiß wer da oben wohnt |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.