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Stunde zum gehn |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Werther Lohse |
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Text: Bernhard Böhlich |
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Immer die gleichen Tage. |
| Immer die gleichen Lieder. |
| Immer der gleiche Wein, |
| die Sprüche sind schon alt. |
| Immer das gleiche Bett, |
| die Nächte bleiben kalt. |
| Immer die gleiche Liebe, |
| immer die gleichen Fragen. |
| Immer die gleiche Angst, |
| die Sorgen sind schon alt. |
| Immer der gleiche Mut, |
| der Zorn wird langsam kalt. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Lass uns die Erde von oben sehn. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Lass uns die Erde von oben sehn. |
| Das wir den Gedanken verstehn. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Lass uns die Erde von oben sehn. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Das ist die Stunde zum gehn`. |
| Lass uns die Erde von oben sehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.