Stunden

Stunden

Panta Rhei

Lyrik

Komp. Henning Protzmann

Text: Jens Gerlach

Wie die Stunden gehn.

Wie die Zeit verrinnt.
Jede Uhr bleibt stehn
wenn nichts Neues beginnt.
Ich sitz` da und wart`.
Warten kennt kein Wort.
Einsam sein ist hart.
Du bist schon so lange fort.
Aus den Wänden groß das Dunkel
und mit ihm wächst die Einsamkeit.
Zwischen Sonnen und Sternenfunkel
kommt und geht Zeit.
 

Ob die Stunden wiederkehren

und mit ihnen die Zweisamkeit.
Sicherlich kann man es klassisch lehren,
aber nie Zeit.
Lass die Stunden gehn`
wenn auch Zeit verrinnt.
Keine Uhr bleibt stehn`
weil immer neues beginnt.
Stunden um Stunden vergehn`
bis zum Wiedersehn.
Tage vergehn` - lass sie,
auch das sie gehn` macht sie schön.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.