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Tag für Tag reißt mir der
Stundenschlag mein Leben aus dem Leib. |
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Ich sinke in das Buch Vergangenheit. |
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Dort find` ich irgendwann `ne Seite oder
grad` ein Wort, |
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dort wird mein Leben festgeschrieben für
alle Zeit. |
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Was muss ich tun das ich besteh` |
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bis zum harten Zeitgericht. |
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Wo im letzten ???? |
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ich die Neige leere. |
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Stück für Stück, kein Tag kommt je zurück
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das ich ihn besser leb`. |
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Manch ein Freund den ich verraten hab
verzeiht mir nie. |
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Jede Frau aus meinem Leben trägt ein Bild
von mir. |
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Das reißt ihr niemand aus dem Herzen, |
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nicht einmal ich. |
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Wort für Wort, vielleicht gibt man es fort, |
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und überlegt nicht mal. |
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Wie schnell ein Mensch verletzt, verloren
ist. |
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Und hundert gut gemeinte Sprüche kommen dann
zu spät, |
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ja, so ein kleine Wort das macht schon
mitunter taub. |
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Was muss ich tun das ich besteh` |
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bis zum harten Zeitgericht. |
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Wo im letzten ???? |
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ich die Neige leere. |
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Tag für Tag reißt mir der Stundenschlag mein
Leben aus dem Leib. |
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und stellt mich immerzu vor jene Wahl |
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vorbei zu treiben an den Ufern einer fremden
Welt. |
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Oder einen Platz in ihr zu suchen so geht es
geht |
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Was muss ich
tun das ich besteh’ |
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bis zum harten Zeitgericht. |
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Wo im
letzten bitt`ren Zug |
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ich die Neige leere. |