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Stuntman |
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Renft |
Lyrik |
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| Als ich in der Klemme hing |
| Und nicht viel davon hielt |
| Das es den Bach runter ging |
| Und zwar ziemlich gezielt |
| Da drehte sich kein Hund nach mir um |
| Ich wusste weder wie noch warum |
| Versank in der Dämmerung |
| Dieses lausigen Tags |
| Sah mich nach `ner Sandbank um |
| Kein Ufer gabs |
| Von Wundern hatt’ ich schon mal gehört |
| Ich dachte, `n kleines wär jetzt nicht verkehrt |
| Heut seht Ihr mich tanzen |
| Wie’n Stuntman |
| Hoch über dem Wind |
| Trällernd ein Liedchen dabei |
| Heut bin ich beim lieben Gott Gast |
| Wenn sich nichts Besseres find’t |
| Und neben mir der Platz ist noch frei |
| Einmal lag ich bei `ner Frau |
| Und ich liebte sie sehr |
| Da half mir mein großes Maul |
| Nicht die Bohne mehr |
| Ich log, ich sei ein bisschen k.o. |
| Sie fragte nicht wovon noch wieso |
| Ich bot ihr’n Abschiedskuss |
| Doch sie wollte nicht gehn |
| Mit Maximalradius |
| Ließ der Mond sich sehn |
| Die Süße war perfekt in Magie |
| Ich hab geschwor’n den Trick verrat’ ich nie |
| Heut seht Ihr mich tanzen |
| Wie’n Stuntman |
| Hoch über dem Wind |
| Trällernd ein Liedchen dabei |
| Heut bin ich beim lieben Gott Gast |
| Wenn sich nichts Besseres find’t |
| Und neben mir der Platz ist noch frei |
| Ich weiß, einmal wird geschehen |
| Das kein Wunder mehr geschieht |
| Dann wird ich sehn, wie bequem |
| Man in einer Urne liegt |
| Und dann glotzt Ihr blöd |
| Weil Ihr nicht versteht |
| Heut seht Ihr mich tanzen |
| Wie’n Stuntman |
| Hoch über dem Wind |
| Trällernd ein Liedchen dabei |
| Heut bin ich beim lieben Gott Gast |
| Wenn sich nichts Besseres find’t |
| Und neben mir der Platz ist noch frei |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.