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Sturm |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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| Sturm hat jene Nacht geweckt |
| hat den Himmel aufgerissen, aufgedeckt |
| die Flüsse sahen aus wie Blei gerade da |
| trafen sich die zwei |
| Nichts hat er von ihr gewusst |
| niemand sagte ihr |
| wer er denn sei |
| höre ich von Lust |
| spür ich den Sturm |
| seh ich die zwei |
| Sturm hat jene Nacht gejagt |
| doch den beiden |
| schien die Erde stillzustehn |
| Keiner hat gefragt |
| was das wohl werden will |
| konnten nur nicht fliehn |
| Sagt nicht, das ist lange her |
| und fragt mich nicht, wo sind sie heut |
| die zwei |
| vielleicht gabs keinen Abschied mehr |
| kann auch sein |
| danach warn sie frei |
| Sturm hat jene Nacht geweckt |
| hat den Himmel aufgerissen, aufgedeckt |
| die Flüsse sahen aus wie Blei |
| gerade da |
| trafen sich |
| wir zwei |
| Nichts hab ich von dir gewusst |
| niemand sagte dir |
| wer ich denn sei |
| höre ich von Lust |
| sehe ich den Sturm |
| sehe ich uns zwei |
| Nie gesehnes Licht |
| hat da die Nacht erhellt |
| was dem Sturm sich stellt, kriegt er nicht |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.