Sturmvogel

Puhdys

Lyrik

Komp. Puhdys

Text: Burkhard Lasch

 

Da tobt ein Sturm, das jedes Meer in Wellen bricht.
Ihm aber macht der Sturm nichts aus.
Da tobt ein Sturm, doch seine Kraft ermüdet nicht.
Denn jeder Sturm ist sein Zuhaus.
Wenn ich ihn hoch am Himmel seh`
fühle ich mich in seiner Näh.

Da tobt ein Sturm, reibt sich am Felsen und Gestein.
Doch er wählt sicher seine Bahn.
Will nicht versteckt dort irgendwo auf Erden sein.
Zieht seinen Flug noch stärker an.
Wenn ich ihn hoch am Himmel seh`
fühle ich mich in seiner Näh.

Da tobt ein Sturm, das jedes Meer in Wellen bricht.
Ihm aber macht der Sturm nichts aus.
Da tobt ein Sturm, doch seine Kraft ermüdet nicht.
Denn jeder Sturm ist sein Zuhaus.
Wenn ich ihn hoch am Himmel seh
fühle ich mich in seiner Näh.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.