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Süden |
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V.Fischer |
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Lyrik |
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Komp. Gustel Lütjens |
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Text Original: Gustel Lütjens |
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| Einen Blick zurück, |
| Mehr nimmt sie nicht mit. |
| Leise schließt sich die Tür |
| Und ein graues Kapitel von ihr. |
| Diese Nacht hellwach, |
| Für den Aufbruch wie gemacht, |
| Und der Weg ist so weit, |
| Oh, das wird eine staubige Zeit. |
| Keiner hat gesagt, bleib doch einfach da, |
| da hat sie gepackt, und als sie draußen war, |
| Sah sie schon die Palmen und das Meer |
| Und einen Dattelbaum. |
| Mehr als die Ostsee kannte sie kaum. |
| Alles verschieben und einfach gehen |
| Erstmal nach Süden und dann mal sehn. |
| Ohne Geld um die Welt- nur die Freiheit zählt. |
| Etwas trieb sie dort hin, wo gerade die Sonne schien. |
| Oft schlief sie am Strand |
| Und wachte auf mit Sonnenbrand. |
| Manchmal hing sie fest bei einem Fremden |
| Immer auf der Suche, doch wonach, |
| das weiß sie selbst nicht. |
| Sie braucht nur Wärme, sie will ans Licht. |
| Alles verschieben und einfach gehen |
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Erstmal nach Süden und dann mal sehn. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.