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Superschlank II |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text: Wolfgang Brandenstein |
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Den ganze Tag im Bikini |
| hast du mich angemacht. |
| Du siehst ja so was von heiß aus. |
| So lang ` die Sonne lacht. |
| Ja und danach steigst du wieder |
| in diesen weiten Fummel. |
| Und versteckst deine Mordsfigur. |
| Das ist doch einfach Schummel. |
| Ich weiß du gehst nach der Mode |
| und dazu braucht man Mut. |
| Aber wie du gebaut bist |
| das weiß ich auch sehr gut. |
| He Baby du bist superschlank |
| und deine Beine sind irre lang. |
| Doch wenn wir abends durch die Straßen ziehn`, |
| da kann man nur noch Verpackung sehn` - schizophren. |
| Und drum herum diese Taschen |
| was haben die für `n Sinn. |
| Ein bisschen Schminke und Kleingeld, |
| mehr ist doch da nicht drin. |
| Doch weißt du worauf ich stehe, |
| der Riesenreißverschluss. |
| Der lässt mich immerhin ahnen |
| was da geschehen muss. |
| He Baby du bist superschlank |
| und deine Beine sind irre lang. |
| Doch wenn wir abends durch die Straßen ziehn`, |
| da kann man nur noch Verpackung sehn` - schizophren. |
| He Baby du bist superschlank |
| und deine Beine sind irre lang. |
| Doch wenn wir abends durch die Straßen ziehn`, |
| da kann man nur noch Verpackung sehn` - schizophren. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.