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Tänzer |
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Reform |
Lyrik |
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Komp. Thomas Kolbe |
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Text: Ingeburg Branoner |
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Die Nerven überspannt. |
| Die Herzen in der Hand. |
| Dem Pulsschlag nachgejagt |
| und selten nein gesagt. |
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Tänzer werden niemals müde, |
| reisen durch die Nacht. |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| und der Teufel lacht. |
| Tänzer werden niemals müde. |
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Getroffen und gewählt. |
| Die Tränen nicht gezählt. |
| Es kreist das warme Blut. |
| Nicht böse und nicht gut. |
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Tänzer werden niemals müde, |
| reisen durch die Nacht. |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| und der Teufel lacht. |
| Tänzer werden niemals müde. |
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Tänzer werden niemals müde, |
| reisen durch die Nacht. |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| und der Teufel lacht. |
| Tänzer werden niemals müde. |
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Tänzer werden niemals müde, |
| reisen durch die Nacht. |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| Sie verspielen Leib und Seele |
| und der Teufel lacht. |
| Tänzer werden niemals müde. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.