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Tantchens Boogie |
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Diestelmann |
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Lyrik |
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| He große Tante |
| aus `m Arabella-Haus. |
| Ich bin dein lieber Neffe, |
| doch da machst du dir nichts draus. |
| Als ich rüber kam vom Osten, |
| hab ich mich auf dich gefreut, |
| und mir `ne Begrüßungsrede |
| nur für dich eingebleut. |
| Hab dich gerufen voller Freude |
| aus der ersten Telezelle, |
| doch du fandst mich nur zum Kotzen, |
| sagtest Scheißkerl zu mir, gelle! |
| So ist es halt nun eben |
| auch zwischen Ost und West, |
| ein jeder soll ja leben, |
| solang` er ich in Ruhe lässt. |
| Ich weiß auch ganz genau |
| warum dein Neffe dir nicht passt, |
| weil es verdammt noch mal was gibt, |
| vor dem du Riesenbammel hast. |
| Ich könnte plötzlich vor der Türe stehn |
| mit `ner schrecklichen Idee, |
| könnte dich nach Money fragen, |
| noch bevor ich wieder geh! |
| Und das würd dir `s Herz zerreißen, |
| wie es allgemein bekannt, |
| gilt die Money heutzutage |
| mehr noch als `ne Freundeshand. |
| So ist es halt nun eben |
| auch zwischen Ost und West, |
| ein jeder soll ja leben |
| solange es nix kost`. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.