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Tanz mit der Sphinx |
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Karat |
Lyrik |
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Komp. Ulrich Swillms |
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Text: Norbert Kaiser |
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Aus der Ferne erscheint dein Gesicht, |
| schön wie der Tag, den man nie vergisst. |
| Du bist wie Atlantis, die in Fluten versinkt. |
| Wir hatten Hunger nach Glück |
| in den Felsen am Strand wie sie. |
| Du bist eine Glocke, die dunkel erklingt. |
| Wir hatten Hunger nach Glück |
| wie der Fluss nach dem Meer irgendwann. |
| Doch ich war ein Pirat, |
| hab` die Taue gekappt wie ein Fremder, |
| hab Juwelen gesucht und Korallen geraubt. |
| Ich hab die Tränen verflucht |
| und das Pendel der Uhr vor dem Abschied. |
| Es zerbrach wie ein Glas, noch bevor es begann. |
| Hundert Scherben aus dunklem Rubin |
| brennen tief in die Haut die Erinnerung ein. |
| Du bist eine Glocke, die immer noch ruft. |
| Ich hab die Zweifel versenkt in den Klippen am Strand unterwegs. |
| In der Ferne verweht dein Gesicht. |
| Und es verliert sich die Spur wie die Perlen im Sand irgendwo. |
| Ich gehe als Fremder hinaus in den Regen |
| und tanze und tanze einen Tanz mit dem Regen. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.