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Tausend und ein Gefühl |
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Electra |
Lyrik |
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Komp. Manuel von Senden |
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Text: Manuel von Senden |
Tief in mir ein Gefühl |
| das nicht sein darf: |
| Ein Verlangen nach dir, nach Unmöglichkeit. |
| Deine Augen erzähl `n was nicht sein darf, |
| zwischen uns ist ein Wunsch, |
| ein verbotener Brand. |
| Tausend und eine Nacht |
| in deinem Arm. |
| All meine Liebe schreit in mir Alarm. |
| Tausend und ein Gefühl |
| mit dir verwandt. |
| Und keine Hoffnung mehr, total verrannt. |
| Und wir sprechen im Scherz von uns beiden. |
| Voller Spaß |
| denn von uns ist keiner mehr frei. |
| Doch ein Wunsch hinter Glas |
| sehnt sich weiter. |
| Nach Erfüllung, |
| nach tiefer Unendlichkeit. |
| Tausend und eine Nacht |
| in deinem Arm. |
| All meine Liebe schreit in mir Alarm. |
| Tausend und ein Gefühl |
| mit dir verwandt. |
| Und keine Hoffnung mehr, total verrannt. |
| Tausend und eine Nacht |
| in deinem Arm. |
| All meine Liebe schreit in mir Alarm. |
| Tausend und ein Gefühl |
| mit dir verwandt. |
| Und keine Hoffnung mehr, total verrannt. |
| ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.