Telefonballade

Telefonballade

Kreisl

Lyrik

Komp. Arnold Fritzsch

Text: Arnold Fritzsch/Eva Fritzsch

     

Weib, warum riefst du mich?

Weib, warum riefst du mich?
Ich schlafe nun drei Stunden schon,
da klingelt bös` das Telefon.
Weib, warum riefst du mich?
 

Weib, warum schläfst du nicht?

Weib, warum schläfst du nicht?
Alles hat doch so viel Zeit,
bloß nicht deine Zärtlichkeit.

Oh, ich bin so müde,

 
oh, ich bin so schwach
oh, sag mir wie,
Weib das verzeih ich dir nie!
 

Weib, warum träumst du nicht?

Weib, warum träumst du nicht?
In fünf Minuten ist um vier
dann kommt der Traumwicht auch zu dir.
Weib, warum träumst du nicht?
 

Weib, warum schläfst du nicht?

Weib, warum schläfst du nicht?
Was muss ich durch den Regen gehn`,
in meinem Bett ist auch ganz schön.
 

Oh, ich bin so müde,

oh, ich bin so schwach
oh, sag mir wie,
Weib das verzeih ich dir nie!
 

Weib, warum riefst du mich?

Weib, warum riefst du mich?
Im Nachthemd stehst du an der Tür,
wünschst einen Guten Morgen mir,
oh Weib, ich liebe dich.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.