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Telefonballade |
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Kreisl |
Lyrik |
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Weib, warum riefst du mich? |
| Weib, warum riefst du mich? |
| Ich schlafe nun drei Stunden schon, |
| da klingelt bös` das Telefon. |
| Weib, warum riefst du mich? |
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Weib, warum schläfst du nicht? |
| Weib, warum schläfst du nicht? |
| Alles hat doch so viel Zeit, |
| bloß nicht deine Zärtlichkeit. |
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Oh, ich bin so müde, |
| oh, ich bin so schwach |
| oh, sag mir wie, |
| Weib das verzeih ich dir nie! |
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Weib, warum träumst du nicht? |
| Weib, warum träumst du nicht? |
| In fünf Minuten ist um vier |
| dann kommt der Traumwicht auch zu dir. |
| Weib, warum träumst du nicht? |
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Weib, warum schläfst du nicht? |
| Weib, warum schläfst du nicht? |
| Was muss ich durch den Regen gehn`, |
| in meinem Bett ist auch ganz schön. |
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Oh, ich bin so müde, |
| oh, ich bin so schwach |
| oh, sag mir wie, |
| Weib das verzeih ich dir nie! |
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Weib, warum riefst du mich? |
| Weib, warum riefst du mich? |
| Im Nachthemd stehst du an der Tür, |
| wünschst einen Guten Morgen mir, |
| oh Weib, ich liebe dich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.