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Tief im Blut |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Werther Lohse |
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Text: Bernhard Böhlich |
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Nie mehr rückwärts an die Wand. |
| Viel mehr Kopf raus aus dem Sand. |
| Zieh den Dorn der dich schon lang verletzt, |
| gleich hier und gleich jetzt an`s Licht. |
| Nie mehr Schreien wenn`s keiner hört. |
| viel mehr Traum, der auch mal stirbt. |
| Mach dich stark, verbrenne dir den Mund |
| dein Mut wird dabei gesund. |
Tief im Blut schläft dein Mut, |
| wach auf! |
| Tief im Blut sitzt die Glut, |
| steh auf. |
| Dann bleibe wach und schür die Glut. |
| Was wirklich zählt |
| ist was man tut. |
Nie mehr verurteil deinen Blick. |
| Nie mehr Angst um`s kleine Glück. |
| Leb nach vorn mit Glut und mit Verstand, |
| nimm dich selber an die Hand. |
Tief im Blut schläft dein Mut, |
| wach auf! |
| Tief im Blut sitzt die Glut, |
| steh auf. |
| Dann bleibe wach und schür die Glut. |
| Was wirklich zählt |
| ist was man tut. |
Tief im Blut schläft dein Mut, |
| wach auf! |
| Tief im Blut sitzt die Glut, |
| steh auf. |
| Dann bleibe wach und schür die Glut. |
| Was wirklich zählt |
| ist was man tut. |
| Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden. |