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Tiger der Nacht |
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Prinzip |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Franke |
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Text: Jürgen Matkowitz |
| Seine Augen sind wie schwarze Sterne und seine Zähne hart wie Stahl, |
| er hat Krallen an den Händen, sein Blicke sind fatal, |
| er ist der Tiger jeder Nacht |
| der alle Frauen ängstlich macht. |
| Seine Stimme ist wie Heavy-Metal und seine Nahrung von l`amour, |
| und so bricht er alle Schranken, er ist auf deiner Spur, |
| er ist der Tiger jeder Nacht, |
| der mit Schlips und Hemd die Großstadtchose kämmt. |
| Tiger der Nacht schleichen sich an, wildes Geschrei, |
| Tiger, oh Gott, völlig verrückt und frei. |
| Tiger der Nacht tanzen mit dir, so königlich, |
| springen dich an und verführen dich. |
| Tiger der Nacht schleichen sich an, wildes Geschrei, |
| Tiger, oh Gott, völlig verrückt und frei. |
| Tiger der Nacht tanzen mit dir, so königlich, |
| springen dich an und verführen dich. |
| Tiger, oh Gott, völlig verrückt und frei. |
| Tiger der Nacht tanzen mit dir, so königlich, |
| springen dich an und verführen dich. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.