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Tini-Baby |
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Lacky |
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Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Monika Ehrhardt |
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| Die ungeliebten Kinder |
| vom Bahnhof Zoo, |
| keiner will sie haben, |
| und sie sterben auf’m Klo, |
| keiner kann sie retten, |
| denn sie sind so sehr verlorn, |
| besser für ihr Leben wär, |
| sie wären nie geborn. |
| Tini-Baby war passiert, |
| von niemanden gewollt, |
| ihre Mutter hat sich nur |
| den Bauch so vollgeheult, |
| in verbissner Stille |
| verhallt der erste Schrei, |
| gleich vom ersten Tag an |
| war das Leben schon vorbei. |
| Hätte doch ein Engel |
| Tini-Baby fortgenommen, |
| denn als sie am leben war, |
| ist keiner mehr gekommen. |
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Tini ist nun vierzehn und |
| zu Hause auf’m Strich, |
| irgendwo’ ne Bude bei |
| ‚nem Freund, der kümmert sich, |
| er besorgt die Freier, |
| und Tini braucht viel Geld, |
| denn der Stoff ist teuer, |
| den sie für das Leben hält. |
| Längst verfault die Sehnsucht |
| nach dem unbekannten Glück, |
| Tini-Babys Antwort an |
| die Welt heißt nur fick, fick, fick. |
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Die ungeliebten Kinder |
| vom Bahnhof Zoo, |
| keiner will sie haben, |
| und sie sterben auf’m Klo, |
| keiner kann sie retten, |
| denn sie sind so sehr verlorn, |
| besser für ihr Leben wär, |
| sie wären nie geborn |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.