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Tränen |
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Mona Lise |
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Lyrik |
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Komp. Liselotte Reznicek |
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Text: Liselotte Reznicek |
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Es läuft das eine Lied |
| das man an jeder Ecke hört |
| und du bist der Märchenheld |
| der nicht nur mir gefällt. |
| Die Blicke sind verwegen, |
| du blinkst mir zu und lachst, |
| du hast sie diese Sicherheit |
| die mich so verlegen macht. |
| Du blendest immer wieder |
| und gehst an dein Ziel. |
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Doch ich möchte dir sagen was du noch nicht weißt, |
| ich glaub, ich mag dich auch wenn du weinst. |
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Und wieder läuft das Lied |
| was man an jeder Ecke hört. |
| Ich warte schon so lang |
| du kommst erst irgendwann. |
| Dein Lächeln ist so seltsam, |
| willst irgendwas verstecken |
| den tiefen Kratzer am Lack, |
| aber niemand soll es entdecken. |
| Aber die Träne fließt auf mein Kleid |
| und ich geb ` sie dir die Sicherheit. |
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Und ich sage dir dann was du noch nicht weißt, |
| ich glaub, ich mag dich auch wenn du weinst. |
| Und ich sage dir dann was du noch nicht weißt, |
| ich glaub, ich mag dich auch wenn du weinst. |
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Und ich sage dir dann was du noch nicht weißt, |
| ich glaub, ich mag dich auch wenn du weinst. |
| Und ich sage dir dann was du noch nicht weißt, |
| ich glaub, ich mag dich auch wenn du weinst. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.