Träume

J.Walter

Lyrik

Komp. Thomas Natschinski

Text: Gisela Steineckert

 

Glaub mir,  

die meisten Träume werden wahr  
alles,  
was einer träumen kann, ist auch wahr  
Liebe,  
das bleibt ein Traum ganz unverblasst  
Traum noch,  
auch wenn du schon jemanden hast  
glaub mir,  
du wirst tanzen, ganz leicht  
und schön sein,  
das dein’s den Traumbildern gleicht  
alles,  
was einer träumt, ist auch wahr  
glaub mir,  
es wird noch schöner sogar  
Träume sind nicht Schäume  
 

Träume sind die Flügel  

die man breiten kann  
glaube mir  
Träume sind die Hügel  
über Meer und Bäumen  
träumend fliegen wir  
 

Glaub mir,  

die meisten Träume werden wahr  
alles,  
was einer träumt, sieht er schon klar  
jung sein  
das ist ein Traum, den jeder hat  
viel zu lange,  
doch irgendwann hat man ihn satt  
 

Träume sind nicht Schäume  

Träume sind die Flügel  
die man breiten kann  
glaube mir  
Träume sind die Hügel  
über Meer und Bäumen  
träumend fliegen wir

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.