Träume von gestern

NO 55

Lyrik

Komp. Georgi Gogow

Text: Frank Gahler

 

Ihr wart stark und so heiß und toll,

und verrückt nach Rock `n` Roll.
Tätowiert auf dem Motorrad
wart ihr der Schrecken der Stadt.
Ihr wolltet den Himmel erobern
eure Herzen war `n so weit.
Kein Finger mehr krümmt sich
weil ihr satt und müde seit.
 

Ich sag `, die Träume von gestern

sind lang` schon vorbei,
kehr `n nie mehr zurück.
Die Träume von gestern
krepieren im Alter Stück für Stück
und kehr `n nie mehr zurück.
 

Ihr Invaliden, ihr lacht nicht mehr

und wir bräuchten grad` das so sehr.
Weil ihr nur hinterm Geld her lauft
habt ihr alle euren Mut verkauft
Und Elvis vergessen,
und die Kraft die euch mal trieb
der Himmel wird enger,
weil ihr glaubt ihr liebt fast nie.
 

Ich sag`, die Träume von gestern

sind lang` schon vorbei,
kehr `n nie zurück.
Die Träume von gestern
krepieren im Alter Stück für Stück
und kehr `n zu euch nicht mehr zurück.
Und kehr `n zu euch nicht mehr zurück.
 

Die Träume von gestern

sind lang` schon vorbei,
kehr `n nie zurück.
Die Träume von gestern
krepieren im Alter Stück für Stück
und kehr `n zu euch nicht mehr zurück.
Und kehr `n zu euch nie mehr zurück.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.