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Trassenlied |
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Prinzip |
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Lyrik |
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Dieses Leben langweilt mich nicht |
| aber ich will gehn `. |
| Dort wo alle Augen mich sehn |
| `will ich gehn. |
| Wo der Schoss der Erde aufbricht, |
| und ihren Reichtum zeigt |
| Wo schwerer Stand den Mut nicht vertreibt |
| will ich sein. |
Kommt mit zur Trasse, |
| wo was entsteht. |
| Das wenn wir grau sind |
| noch von uns erzählt. |
Was sich jeder wünscht von der Welt |
| kommt nicht als Geschenk. |
| Was man schafft sagt mehr als ein Wort |
| was man denkt. |
| An Komplexen sterben werde ich nicht |
| und mein Ofen raucht |
| Wohl kann sich der Mensch erst fühl `n, |
| wenn man ihn braucht. |
Kommt mit zur Trasse, |
| wo was entsteht. |
| Das wenn wir grau sind |
| noch von uns erzählt. |
Kommt mit zur Trasse, |
| wo was entsteht. |
| Das wenn wir grau sind |
| noch von uns erzählt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.