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Traudl |
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City |
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Lyrik |
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Komp. Georgi Gogow |
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Text: Harry Balkow-Gölitzer |
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| He Jungs, wer kennt Traudl, |
| ein kleiner Zahn mit langem blonden Haar. |
| Sie macht ihr Abi |
| und wurde grad erst mal siebzehn Jahr. |
| Sie hat `ne kleine Bude im dritten Hinterhaus |
| und abends kurz vor zehn |
| gehen ihre Lichter aus. |
| Ein Buch hält sie im Arm. |
| alles was sie brauch`, |
| sogar lag noch nie ein Mann |
| ihr so nahe dran. |
| He Jungs, wer kennt Traudl, |
| am Sonnabend hab` ich sie noch nie gesehn`. |
| Sie macht ihr Abi |
| es juckt sie nicht wenn andre tanzen gehn`. |
| Sie sitzt in ihrer kleine Bude im dritten Hinterhaus |
| und rechnet sich auch `ne dufte Zwischennote aus. |
| `ne Flasche steht parat, |
| meistens ist es Wein. |
| Und wenn sie mal spart |
| reicht es manchmal auch für zwei. |
| Heute geht die Traudl |
| mit zwei, drei Kumpels in die Lärmothek. |
| sie denkt an `s Abi |
| und auch schon an `s Nachhause gehn`. |
| Sie hat `ne kleine Bude im dritten Hinterhaus |
| und abends kurz vor zehn |
| gehen ihre Lichter aus. |
| Ein Buch hält sie im Arm. |
| alles was sie brauch`, |
| sogar lag noch nie ein Mann |
| ihr so nahe dran. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.