Traum vom Fliegen

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Joachim Christian Rau

Zeppelin schweb`,

trag mich im Traum.
Durch Wolkenmeer,
und Nebel schau.
Zeppelin gleit`,
leicht und mühelos
hin über Sand
steil und groß.
 

Zeppelin flieg, flieg

wie ein Schatten
Zeppelin flieg, flieg
wie ein Schatten.
 

Nicht Düsengekreisch,

Countdown Getös `
Triebwerksgeschrei,
Stahlgestöhn`
Dicht über `n Fluss
zieh` ich dahin.
Kenn` keine Hast
weil ich wunschlos bin.
 

Zeppelin flieg, flieg

wie ein Engel
Zeppelin flieg, flieg
wie ein Engel.
 

Zeppelin gleit` ,

trag mich im Traum
hin über Sand,
staun und schau.
Zeppelin gleit `,
leicht und mühelos
trag über Sand
steil und groß .
 

Zeppelin flieg, flieg

nicht wie Ikarus
 flieg, flieg
nicht wie Ikarus
 

Hier, hier - an der Erde bleib.

Flieg, flieg
nicht zu hoch.
nicht zu hoch.
 

He, he - bleib doch.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.