Traumflug

Berluc

Lyrik

Komp. Alexander Stehr

Text: Burkhard Lasch ( 24.07.1984 )

 

Einmal möchte ich – weil es mich gibt

spürbar für alle sein

So wie der Sturm – so wie das Licht

nie leblos, wie ein Stein.

 

Komm schließ die Augen – ein paar Stunden nur wir beide

Komm schließ die Augen – dass wir zwei uns kriegen

Komm schließ die Augen – für die Stille, die wir brauchen

Komm schließ die Augen – wenn wir traumwärts flieh´n.

 

Einmal möchte ich – weil es mich gibt

wissen, dass man mich braucht,

dass meinem Wort man Glauben schenkt

und dass man mir vertraut.

 

Komm schließ die Augen – dass wir beide Flügel kriegen

Komm schließ die Augen – wollen was erleben

Komm schließ die Augen – woll´n die Hast des Tags besiegen

Komm schließ die Augen – und sei mir ganz nah.

 

Traumflug der Nacht und spielen mit den Sternen

hin zu dem Strand der großen Illusionen.

Traumflug der Nacht und Wünsche eingefangen

die wir uns dann auf die Erde holen.

 

Einmal möchte ich – weil es mich gibt

spüren, dass man mich liebt

und dass man mich nimmt wie ich bin

und mich nicht dumm belügt

 

Komm schließ die Augen – für den Zauber den wir spüren

Komm schließ die Augen – will Dir von mir geben

Komm schließ die Augen – wenn wir beide uns verführen

Komm schließ die Augen – eine Nacht zu leben. 

 

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.