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Traumzeit |
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P.Zieger |
Lyrik |
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Komp. Andreas Schulte |
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Text: Burkhard Lasch |
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| Sie sind wie Königskinder auf allen Strassen, |
| was sie fühlen zeigen sie. |
| Und wenn sie sich zärtlich irgendwie umfassen |
| sind ihre Blicke stolz wie nie. |
| Das erste Mal wenn man den Andern spürt, |
| fühlt man sich stark und so unsagbar reich. |
| Der erste Schritt der aus der Kinderzeit führt |
| ist so groß und ohne Vergleich. |
| Traumzeit, Traumzeit angesagt. |
| Traumzeit, für ein Leben einen Tag. |
| Traumzeit, und manchmal auch mehr. |
| Sie sind wie Königskinder, können es nicht fassen |
| das gerade sie sich gesehen. |
| Sie würden alles Gewesene verlassen |
| nur damit sie zusammen gehen. |
| Und gibt `s zu Hause die ersten Probleme |
| weiß man, da muss man eben mal durch. |
| Und sind `s vielleicht auch gemeinsame Tränen |
| weil man sich um den anderen sorgt. |
| Traumzeit, Traumzeit angesagt. |
| Traumzeit, für ein Leben einen Tag. |
| Traumzeit, und manchmal auch mehr. |
| Das erste Mal wenn man den Andern spürt, |
| fühlt man sich stark und so unsagbar reich. |
| Der erste Schritt der aus der Kinderzeit führt |
| ist so groß und ohne Vergleich. |
| Traumzeit, Traumzeit angesagt. |
| Traumzeit, für ein Leben einen Tag. |
| Traumzeit, und manchmal auch mehr. |
| Traumzeit, Traumzeit angesagt. |
| Traumzeit, für ein Leben einen Tag. |
| Traumzeit, und manchmal auch mehr. |
| Traumzeit ! |
| Traumzeit ! |
| Traumzeit ! |
| Traumzeit ! |
| Traumzeit ! |
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Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.