Treibe die Zeit

Treibe die Zeit

P.Holten

Lyrik

Komp. Viktor Heyse
Text: Hans-Jürgen Klammer

Wer heute sein leben

noch immer der Langeweile schenkt.
Vergibt sich das Geben
weil er nicht mehr vernünftig denkt.
Der Kopf geht zur Neige
und sagt Gute Nacht,
und sagt Gute Nacht !
Und sagt Gute Nacht !
 

So kannst du nichts erben,

so gibt es nie mehr einen Traum.
Willst du nicht verderben
besteige stets den höchsten Baum.
Kauf dir einen Wecker,
und wach wieder auf,
und wach wieder auf !
Und wach wieder auf !
 

Verschlaf` nicht die Tage

versteck dich nie im tiefen Greul`.
Verklage die Klage
und nimm dich selber nur für voll.
Bewege die Zeiger
und treibe die Zeit,
und treib die Zeit !
Und treib die Zeit !

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.