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Treibe die Zeit |
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P.Holten |
Lyrik |
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Wer heute sein leben |
| noch immer der Langeweile schenkt. |
| Vergibt sich das Geben |
| weil er nicht mehr vernünftig denkt. |
| Der Kopf geht zur Neige |
| und sagt Gute Nacht, |
| und sagt Gute Nacht ! |
| Und sagt Gute Nacht ! |
So kannst du nichts erben, |
| so gibt es nie mehr einen Traum. |
| Willst du nicht verderben |
| besteige stets den höchsten Baum. |
| Kauf dir einen Wecker, |
| und wach wieder auf, |
| und wach wieder auf ! |
| Und wach wieder auf ! |
Verschlaf` nicht die Tage |
| versteck dich nie im tiefen Greul`. |
| Verklage die Klage |
| und nimm dich selber nur für voll. |
| Bewege die Zeiger |
| und treibe die Zeit, |
| und treib die Zeit ! |
| Und treib die Zeit ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.