Trinklied

Wir

Lyrik

Komp. Wolfgang Ziegler

Text: Klaus Kühne

Komm ich eine Stadt,

so fahr` ich aus der Haut
wenn sie kein Gasthaus hat,
und nächtens keine Braut
Nein, nein, viel zu heiß ist die Erde
nein, nein, viel zu durstig, ich sterbe.
Und nur vom Brot allein
lebt man nicht zu zuweiln`.
 

Trink, trink leere den Kelch bis zur Neige aus.

Trink, trink leere den Kelch bis zum Grund.
 

Ist trocken Haut wie Brunnen

so wird `s ein langer Tag
mit ewig langen Stunden
wie ich ihn nicht vertrag`
Nein, nein, viel zu heiß ist die Erde
nein, nein, viel zu durstig, ich sterbe.
Und nur vom Brot allein
lebt man nicht zuweiln`.
 

Trink, trink leere den Kelch bis zur Neige aus.

Trink, trink leere den Kelch bis zum Grund.
Trink, trink leere den Kelch bis zur Neige aus.
Trink, trink leere den Kelch bis zum Grund.
 

Trink, trink leere den Kelch bis zur Neige aus.

Trink, trink leere den Kelch bis zum Grund.
Trink, trink leere den Kelch bis zur Neige aus.
Trink, trink leere den Kelch bis zum Grund.

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.