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Über ihr taute das Eis |
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Silly |
Lyrik |
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Komp. Uwe Haßbecker / Tamara Danz |
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Text: Werner Karma |
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| Zwei Finger dick |
| war noch Eis auf` m See. |
| Sie stand am Ufer |
| und fror schon nicht mehr. |
| Redete leist mit den schlafenden Fischen |
| und zauberte sich eine Brücke her. |
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Und ging über ihre Brücke |
| so leicht, und flüsterte: |
| Tu mir bitte nicht weh, |
| und sank in unendlich weich Arme, |
| zwei Finger dick brach das Eis unter ihr. |
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Erfror`n zwischen den Menschen, |
| wurde ihr wieder so heiß, |
| als sie hinab zu den zu den Fischen sank, |
| und über ihr taute das Eis. |
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Sie suchten nach ihr |
| mit Stange und Netz, |
| sie schleiften Anker über den Grund. |
| Und zogen ein totes Stück Mensch aus` m See, |
| bestaunten noch ihren lächelnden Mund. |
| Und hakten sie ab und gruben sie ein, |
| die Ordnung war wieder hergestellt. |
| Wo kommen wir hin, wenn die Leute lächeln |
| hinter den Grenzen ihrer Welt. |
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Über ihr taute das Eis ... |
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Zwei Finger dick ist noch Eis auf` m See, |
| ich stehe am Ufer und frier schon nicht mehr. |
| Wozu red ich leis` mit schlafenden Fischen |
| und zaubere mir eine Brücke her. |
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Über ihr taute das Eis ... |
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Erfror`n zwischen den Menschen |
| wurde ihr wieder so heiß, |
| als sie hinab zu den Fischen sank |
| und über ihr taute das Eis. |
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Über ihr taute das Eis ... |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.