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Umsonst |
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Cäsar |
Lyrik |
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Komp. Peter Gläser |
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Text: Horst |
nichts ist so alt wie die suche nach gestern
wie die sehnsucht nach resten wie die frage nach tagen in wärme
es bleibt umsonst und kalt
nichts tut so weh wie der ratschlag von müttern
die in leere verbittern die dich gierig verwalten
es schlägt ein herz ich hör es nicht halt den traum kaum im zaum
wann werd ich verstehn die tränen
nichts ist so alt wie die hoffnung auf gestern
wie die sehnsucht nach resten wie die frage nach tagen in wärme
es bleibt umsonst und kalt leise bebt immer steht
eine wand aus eis im dunkel
nichts tut so weh wie der ratschlag von müttern
die in leere verbittern die dich gierig verwalten
mich schlägt mein herz will schreien zeit verklebt wind verweht
irgendwann einmal die wunden
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.