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Unbequem woll `n wir sein |
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Renft |
Lyrik |
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Komp. Jochen Hohl / Neuf: Christian "Kuno" Kunert |
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Text: Gerulf Pannach |
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Der Weg hat Steine |
| die unumgänglich sind. |
| Noch gehst du alleine |
| bist du nicht geschwind. |
| Wir haben doch Beine |
| die nehm `n wir in die Hand. |
| Ich borge dir meine |
| so schnell bist du noch nie gerannt. |
| Keiner läuft davon, |
| denn irgendwie wird das schon. |
| Keiner macht sich dünn, |
| das kommt schon irgendwie hin. |
| Da hilft kein zieren, |
| die Hände unter `m Kinn. |
| Wir öffnen die Türen |
| so ungeduldig wie wir sind. |
| Keiner läuft davon, |
| denn irgendwie wird das schon. |
| Keiner macht sich dünn, |
| das kommt schon irgendwie hin. |
| Da hilft kein zieren, |
| die Hände unter `m Kinn. |
| Wir öffnen die Türen |
| so ungeduldig wie wir sind. |
| Nicht auf Zehen woll `n wir - |
| aufrecht gehen woll `n wir, |
| unbequem woll`n wir sein. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.