Und da war ich, und da warst du

Schöbel

Lyrik

Komp. Gerhard Siebholz

Text: Dieter Schneider

 

 

Großstadtverkehr
Welch ein buntes Bild um mich her
Menschen und Wagen
Eilen und jagen vorüber
Hier irgendwo
Schlug mein Herz so heftig und froh
Deine Ampel war rot
Meine Ampel war grün
Ich sah Rosen blühn

Und da war ich und da warst du
Und beide fühlten wir die Liebe
Wir kamen aufeinander zu
Für uns begann das Leben neu
Ja da war ich und da warst du
Und beide fanden wir die Liebe
Und jederzeit und immerzu
Und jederzeit jahraus jahrein
Werden deine Wege meine Wege sein

Was ist geschehn
So hab ich die Stadt nie gesehn
Was für ein Leben
Tanzen und schweben
Wir beide
Ich bleibe hier heut und immer
Nur neben dir
Denn was damals begann
Hält ein Leben lang an

Und da war ich und da warst du
Und beide fühlten wir die Liebe
Wir kamen aufeinander zu
Für uns begann das Leben neu
Ja da war ich und da warst du
Und beide fanden wir die Liebe
Und jederzeit und immerzu
Und jederzeit jahraus jahrein
Werden deine Wege meine Wege sein

Und da war ich und da warst du
Und beide fühlten wir die Liebe
Wir kamen aufeinander zu
Für uns begann das Leben neu
Ja da war ich und da warst du
Und beide fanden wir die Liebe
Und jederzeit und immerzu
Und jederzeit jahraus jahrein
Werden deine Wege meine Wege sein

Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.