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... und du siehst fort |
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V.Fischer |
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Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Kurt Demmler |
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Ich hab` ein Herz aus Plüsch und Samt |
| wem fehlst du, mein Freund |
| und du streckst die Beine aus |
| und hast alles was du willst. |
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Es fehlt an Nichts in dem Abteil, |
| doch du schaust raus, nur raus, |
| was ist schon der Zug in dem du fährst |
| der Zug in dem ich bin, |
| doch du siehst die Andern. |
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Und du siehst fort |
| von mir zu ihr, |
| die an der Schranke steht und winkt. |
| Und du siehst fort |
| und spürst die Gier, |
| aber mich, mich, mich siehst du nicht. |
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Ich mach dich reich |
| ich mach dich schön |
| ich halt` dich warm zur Nacht. |
| Ich bin da, |
| wann immer du mich brauchst. |
| Du brauchst mich oft. |
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Und du siehst fort |
| von mir zu ihr, |
| die an der Schranke steht und winkt. |
| Und du siehst fort |
| und spürst die Gier, |
| aber mich, mich, mich siehst du nicht. |
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Doch mal spring` ich aus meinem Gleis, |
| dann wird dir schmerzhaft klar, |
| das ich bin - verdammt, nein - |
| das ich war |
| Ich wär` ja nun nicht mehr, |
| ich wär` entzwei wie du, |
| und tu` es nicht. |
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Und du siehst fort |
| von mir zu ihr, |
| die an der Schranke steht und winkt. |
| Und du siehst fort |
| und spürst die Gier, |
| aber mich, mich, mich siehst du nicht. |
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Mich hast du. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.