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Und es schuf der Mensch die Erde |
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Lift |
Lyrik |
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Komp. Michael Heubach |
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Text: Kurt Demmler |
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In dem der Mensch die Erde sich erschuf, |
| erschuf er sich. |
| Nahm er den Lehm und gab ihm eine Form, |
| und also sich. |
| Er pflanzte Kraft und Mut und Zuversicht |
| wie ein Samenkorn. |
| Und brach die Frucht, Erkenntnis sich vom Baum, |
| und ward` gebor `n . |
| Und es schuf der Mensch die Erde |
| das er daran zum Menschen werde. |
| Und es schuf der Mensch die Erde, |
| und es schuf der Mensch die Erde |
| das er daran zum Menschen werde. |
| Und es schuf der Mensch die Erde. |
| Am siebten Tag da ruht er aus der Mensch |
| von seinem Werk. |
| Sah es war gut, und sah es doch |
| es war noch nicht über `n Berg. |
| Noch war der Krieg, des Menschen größter Feind |
| nicht aus der Welt. |
| Am siebten Tag da suchte er und fand |
| was Frieden hält. |
| Und es schuf der Mensch die Erde |
| das er daran zum Menschen werde. |
| Und es schuf der Mensch die Erde, |
| und es schuf der Mensch die Erde |
| das er daran zum Menschen werde. |
| Und es schuf der Mensch die Erde. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.