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Und ich geh´ in den Tag |
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Lacky |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Lakomy |
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Text: Fred Gertz (= Fritz Räbiger) |
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| Und ich wache auf, |
| und ich habe gut geschlafen, |
| und draußen schein die Sonne schon. |
| Und ich stehe auf, |
| und ich spür` das kalte Wasser, |
| und mir wird klar, was gestern war. |
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Sie war bei mir und wollt´ nach Hause gehn. |
| Ich sagte ihr:" Das kann ich gut verstehn. |
| Auf Wiedersehn!" . Ich ließ sie gehn. |
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Und ich geh´ in den Tag, |
| und ich sehe die Sonne grienen, |
| und ich geh´ in den Tag, |
| und ich sehe die duften Bienen. |
| Und ich geh´ in den Tag, |
| und ich würde gern Honig suchen. |
| Ach, nein, nein, nein, ich lass` es sein. |
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Und ich nehm` mir vor: |
| Nun muß alles anders werden, |
| ab heute wird nicht mehr geraucht. |
| Und das liebe Bier ist auch nicht das Glück auf Erden, |
| und Geld wird auch keins mehr geschlaucht. |
| Und auch mit Mädels gibt´s nur Scherereien. |
| Ich glaube besser wär´s , ich blieb allein, |
| auf jeden Fall ´ne Woche lang. |
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Und ich geh` in den Tag, |
| und ich hör´s in den Straßen dröhnen, |
| und ich geh` in den Tag, |
| und ich höre die Winde stöhnen, |
| und ich geh´ in den Tag, |
| und ich höre die vielen Schönen, |
| und alles spricht "das schaffst du nicht !" |
| Und ich geh` in den Tag, |
| und ich höre die Winde stöhnen |
| und ich geh in den Tag, |
| und ich höre die vielen Schönen, |
| und alles spricht: |
| " Das schaffst du nicht !" |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.