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Und ich sehn mich nach dir wie im Fieber |
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Metropol |
Lyrik |
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Komp. Reinhard Tesch |
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Text: Ingeburg Branoner |
| Und ich trink den Wein im Dezember |
| und ich schmecke den Sommer heraus, |
| und ich seh durch die Eisblumenfenster |
| und ich träume mir Sonne vor`s Haus. |
| Und ich singe ein Lied von der Liebe |
| und ich denke natürlich an dich, |
| und ich trag deine silberne Kette |
| und an alles erinnre ich mich. |
| Und ich sehn mich nach Dir wie im Fieber |
| alle Sinne geschärft und hellwach |
| und mit jedem Tag hab ich dich lieber |
| wenn du heut` doch schon bei mir wärst, ach. |
| Heut` halt ich deinen Brief in den Händen |
| und ich lese nur eines heraus, |
| diese Zeilen soll`n alles beenden, |
| schwarz auf weiss sagst du mir es ist aus. |
| Und ich sehn mich nach Dir wie im Fieber |
| alle Sinne geschärft und hellwach |
| und ich habe dich heut` noch viel lieber, |
| und mir ist nicht ganz klar was ich mach. |
| Und ich sehn mich nach Dir wie im Fieber |
| alle Sinne geschärft und hellwach |
| und ich habe dich heut` noch viel lieber, |
| wenn du heute doch bei mir wärst, ach. |
| Doch halt ich deinen Brief in den Händen |
| und ich lese nur eines heraus, |
| diese Zeilen soll`n alles beenden, |
| und ich trinke den sauren Wein aus. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.