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Und keiner mehr der singt |
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J.Walter |
Lyrik |
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Komp. Thomas Natschinski |
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Text: Gisela Steineckert |
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| Wenn mir so ein Glück gegeben wär |
| wie es anderen gelingt |
| wie auf Fels gebaut von altersher |
| wär ich nicht ich |
| und keiner mehr, der singt |
| Wenn die Liebe mir begegnet wär |
| als Ereignis, das verdingt |
| so unendlich, einzig Wiederkehr |
| wäre ich nicht ich |
| und keiner mehr, der singt |
| Wenn mir Unheil widerfahren wär |
| solches, das zum Knien zwingt größter |
| Schmerz und all dies Ungefähr |
| wär ich nicht ich |
| und keiner mehr, der singt |
| Wenn mir zuviel Glück gegeben war das |
| nicht mehr ins Tiefe dringt |
| wär von Leichtigkeit die Seele schwer |
| ich wäre nicht ich |
| und keiner mehr, der singt |
| Ich bekam von jeder Art meinen Teil |
| nahm es oder trug daran |
| meine Lieder machten manches heil |
| freilich nur das |
| was irgend heilen kann |
| Wenn die Weit um |
| uns ganz anders wär |
| jeder Tag uns Frieden bringt |
| gings im Leben nur noch schön daher |
| ich wär nicht ich, und keiner mehr, der singt |
| So wie jeder leb ich manchen Tag |
| wo die Lust mit Trauer ringt |
| wenn ich mich dann nicht an Neues wag |
| bleib ich nicht ich, und keiner mehr, der singt |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.