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Und sie dreht sich doch |
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Wir |
Lyrik |
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Komp. Wolfgang Ziegler |
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Text. Gisela Steineckert / Michael Höft |
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Nur ein fliegender Feuerball einst, |
| Mutter Erde. |
| Die Du liebst und zu kennen meinst |
| alles stirb und werde. |
| Hier hast du Geborgenheit |
| Arbeit, Lust und Not. |
| Hat das Leben Ewigkeit |
| oder frühen Tod. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| und wir geben darauf acht |
| das sie noch lange macht. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| das sie uns für immer hält |
| halten wir die Welt. |
| Das sie morgen nicht endet im All |
| wie sie einst begann. |
| Als der glühende Feuerball |
| braucht sie jedermann. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| und wir geben darauf acht |
| das sie noch lange macht. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| das sie uns für immer hält |
| halten wir die Welt. |
| Immer droht dem Friedenstraum |
| kalte Gier nach Geld |
| sie verbrannte den Apfelbaum, |
| sie verminten das Feld. |
| Wie viel Menschen dieser Erde weckt, |
| nur um diesen Traum, |
| das der Mensch seine Erde deckt, |
| wie der Frühling den Baum. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| und wir geben darauf acht |
| das sie noch lange macht. |
| Und sie dreht sich doch, |
| sie bewegt sich noch, |
| das sie uns für immer hält |
| halten wir die Welt. |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.