|
Unser Lied ist eurer Schrei |
||||
|
Puhdys |
Lyrik |
|||
|
|
|
|
Denk ich an ein fernes Land, dann weiß ich und sag: |
| Wer zu seinem Worte stand und wer übt Verrat. |
| Chile, die Ketten zerreiß, wirf sie ab ! |
|
Denk ich an ein fernes Land, dann weiß ich und sag: |
| Wo das Morgen schon begann, |
| bleibt nicht stehn das Rad ! |
| Chile, die Ketten zerreiß, wirf sie ab ! |
| Milch hat den Verstand genährt, |
| Recht war mit Gesetz geehrt. |
|
Arbeit gabs und wurde Wein, |
| Kupfer warf einen roten Schein. |
| Denk ich an ein fernes Land, |
| dann weiß ich und sag: |
|
Freunde reichen dir die Hand und es naht der Tag. |
| Chile, die Ketten zerreiß, wirf sie ab ! |
| Anakonda traf der Schlag, |
| keiner mehr den Indio trat, |
| wo ein Traum Leben gewann, |
| wo ein Mann stand seinen Mann. |
|
Leben heißt es trotz Gewalt, Hände sind zur Faust geballt. |
| Unser Lied ist eurer Schrei, |
| Chiles Volk kämpft und wird frei ! |
Hinweis: Der hier aufgeführte Text entstammt keiner gedruckten Publikation, sondern wurden von den Originalaufnahmen abgehört. Für ihre hundertprozentige Richtigkeit kann deshalb keine Garantie übernommen werden.